So. Jul 21st, 2024
Das gute Leben

Wenn man ein gutes Leben führen will, muss man Dinge tun, die anderen helfen. Die Azteken wussten das, und deshalb waren sie dem Tag der Toten so zugetan.

Das gute Leben

Das gute Leben

Sie glaubten auch, dass das gute Leben nicht ein großer Moment ist, in dem man plötzlich glücklich wird. Stattdessen kommt das Glück durch die einfachsten Momente in dein Leben. Vielleicht beobachten Sie, wie jemand ein Geschenk auspackt und sind von seiner Freude überrascht, oder Sie gehen am See spazieren und genießen die sanften Wellen, die anrollen.

Diese einfachen Momente sind es, die uns Freude bereiten und uns das Gefühl geben, lebendig zu sein. Das sind die Dinge, die wir vermehrt tun sollten, auch wenn sie nicht unbedingt einfach sind.

Sie müssen sie regelmäßig tun, und Sie müssen üben, sie mit Integrität zu tun. Andernfalls werden Ihr Verstand und Ihr Herz nicht in der Lage sein, sich auszubalancieren, und Sie werden aus dem Gleichgewicht mit der Welt um Sie herum geraten.

Das gute Leben ist dasjenige, in dem Sie in der Lage sind, ein Gleichgewicht zwischen Ihrem Herzen und Ihrem Gesicht, Ihren Wünschen und Ihrer rationalen Organisation dieser Wünsche zu finden. Dies ist ein wichtiger Teil des Glücks, und es ist etwas, das den Menschen durch Rituale beigebracht werden kann.

Die Psyche besteht aus zwei Teilen: dem Herzen, das für die Gedanken und Wünsche zuständig ist, und dem Gesicht, dem Teil, der für die Beurteilung dieser Wünsche verantwortlich ist. Die Azteken lehrten, dass die Psyche eines Menschen in einem gesunden Zustand sein sollte und dass er versuchen sollte, mit seinem Körper in Frieden zu sein.

Deshalb lehrten sie Yoga und andere Übungen, mit denen man seinen Körper dehnen und stärken kann, was wiederum zur Stärkung der Psyche beiträgt. Sie lehrten auch, dass der Mensch ein ausgewogenes soziales Leben mit Freunden und Familie führen sollte.

Sie betonten auch, dass man sich von seiner Vergangenheit nicht davon abhalten lassen sollte, das Leben zu leben, das man sich wünscht. Deshalb ermutigten sie die Menschen, sich an die guten Zeiten und die Dinge, die sie in der Vergangenheit erreicht haben, zu erinnern, damit sie weiter vorankommen können.

Dies ist ein ähnlicher Ansatz wie die buddhistische Philosophie. Beide Religionen glauben, dass man eine positive Einstellung bewahren und gut über sich selbst und die Welt um sich herum sprechen sollte.

Die Azteken vertraten die Ansicht, dass das Glück davon abhängen sollte, wie man sein Leben lebt, und nicht davon, wie viel Geld oder Ruhm man hat. Sie sagten auch, dass man keine Angst vor Herausforderungen haben sollte, und dass es besser ist, etwas Sinnvolles zu tun, als es zu genießen.

Ein Mensch, der sich auf seine soziale Aufgabe konzentriert und sich über die Natur wundert, wird feststellen, dass er glücklicher ist als jemand, der nur versucht, Reichtum oder Ruhm zu erlangen. Sie werden auch glücklicher sein, wenn sie ihre Familie und Freunde glücklich machen können und wenn sie ein Gefühl der Zufriedenheit in ihrem Leben haben können.

Von Matze

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